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Schloss Neuhardenberg
Das um 1760 erbaute Schloss ist im wesentlichen ein Werk von Karl Friedrich Schinkel. Das Schloss und der Ort erlebten in ihrer Geschichte ein ständiges "Auf und Ab". Carl-Hans Graf von Hardenberg war aktiv an den Vorbereitungen zum Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt. Daraufhin wurde er enteignet. Auch in der Zeit nach 1945 blieb diese Enteignung bestehen. Neuhardenberg wurde in "Marxwalde" umbenannt und der Ort wurde durch die Musterdorfplanung der DDR Regierung geprägt. Im nahegelegenen Flugplatz war die DDR-Regierungsfliegerstaffel untergebracht. Nach der 1996 wurde der Besitz an die Familie Hardenberg rückübertragen. In der Folgezeit kaufte der "Deutsche Sparkassen und Giroverband" die Liegenschaft und übertrug diese der Stiftung Schloss Neuhardenberg GmbH.
Nach umfassender behutsamer Sanierung konnte 2002 die Eröffnung des heutigen Gesamtensembles erfolgen.
Das Ensemble besteht nunmehr aus dem Schloss, einem Hotel, zwei Restaurants, Tagungs- und Konferenzräumen sowie Räumlichkeiten für Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theaterveranstaltungen.
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0. Neuhardenberg
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